• Warum man besser ohne Führerschein fährt

      Ein Mandant – nennen wir ihn mal Willi Brause – war ein sehr ordentlicher Mann. Irgendwann hatte er gelernt, dass man *immer* alle seine Dokumente bei sich zu führen hatte, insbesondere den Führerschein und den Fahrzeugschein, wenn man Auto fährt. Schließlich kostet so etwas im Falle einer Polizeikontrolle ein Verwarngeld von 10 €, das Willi Brause gerne sparen würde.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 2287 Leser -
    • Rechtsanwalt darf nicht mit nackten Frauen werben

      Das Landgericht Köln hat entschieden, dass ein Rechtsanwalt nicht mit Kalendern für sich werben darf, auf denen nackte oder nur spärlich bekleidete Frauen zu sehen sind. Der Kläger, der als Rechtsanwalt tätig ist, verteilte bereits im Jahr 2013 Kalender mit nackten oder spärlich bekleideten Frauen und einem Verweis auf seine Kanzlei.

      Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 1729 Leser -
  • Frau verkauft Haus an ihren Anwalt, um Hartz IV zu bekommen

    Die Klägerin, eine alleinstehende Arbeitslose aus dem Westerwald, bemüht sich seit Jahren um Hartz IV Leistungen. Das zuständige Jobcenter lehnte eine entsprechende Leistungsgewährung ab, weil die Frau über Vermögen verfüge, und zwar in Gestalt eines von ihr selbst bewohnten Eigenheims. Zur Überbrückung sind ihr lediglich Darlehen gewährt worden.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 356 Leser -
  • Reichsbürgerin fordert Gründungsurkunde von Bayern

    Eine 54-jährige Frau aus Waldkraiburg wurde vom Amtsgericht München wegen versuchter Erpressung in drei Fällen und versuchter Nötigung in drei Fällen zu einer Gesamtgeldstrafe von 170 Tagessätzen verurteilt. In diversen Emails an eine Gerichtsvollzieherin drohte die Angeklagte mit der Bestellung eines Pfandrechts zu ihren Gunsten in Höhe von 500.000 Euro bzw. 5 Millionen US-Dollar bzw.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Strafrecht- 373 Leser -
  • Schlechte Wahl: Autoaufbrecher setzt sich in ziviles Polizeiauto

    Foto: Dirk Vorderstraße - flickr.com - CC BY-NC 2.0 (bearbeitet) Ein mutmaßlicher Autoaufbrecher hat sich am Montag (6.11.) in Dortmund in ein ziviles Auto der Polizei gesetzt und versucht, ein Handy zu entwenden. Um 2.14 Uhr beobachteten zivile Beamte eine verdächtige Person im Bereich Willem-van-Vloten-Straße / Semerteichstraße. Der Mann rüttelte an diversen Haus- und Autotüren.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 120 Leser -
  • Bierflasche im Kino mit Pfefferspray geöffnet

    Der unsachgemäße Umgang mit einer Pfefferspray-Kartusche sorgte letzten Montagabend in Osnabrück dafür, dass ein Kinosaal am Theodor-Heuss-Platz geräumt werden musste. Ein 29-jähriger Besucher hatte gegen 21.50 Uhr in einem Saal mit dem Pfefferspray seiner Begleiterin eine Bierflasche öffnen wollen. Beim Versuch den Kronkorken abzuhebeln, wurde das Behältnis beschädigt und Pfefferspray trat aus.

    Justillon - kuriose Rechtsnachrichten- 164 Leser -
  • I bims 1 Marke vong Sinnlosigkeit her!

    Wer einen Trend setzt, hat es nicht immer leicht, das bekommt der derzeit maßgebliche Verbreiter der sogenannten „Vong-Sprache“ mit. Was als harmloser Scherz begann, kann jetzt vor Gericht landen: Mit seiner Facebook-Fanpage „Nachdenkliche Sprüche mit Bilder“ hat der Komiker Willy Nachdenklich, mit bürgerlichem Namen wohl als Sebastian Zawrel bekannt, die häufig mit Rechtschrei ...

    Michael Scheyhing/ Justillon - kuriose Rechtsnachrichtenin Markenrecht- 219 Leser -
  • Dicke Beule in der Hose: Königspython im Schritt

    Eine Königspython im Schritt eines Mannes beschäftigte die Polizei in Darmstadt. Am späten Dienstagabend (07.11.), 22.55 Uhr, meldeten Anwohner der Heidelberger Straße in Darmstadt einen lautstarken Streit zwischen zwei Männern auf der Straße. Durch eine Streife des Zweiten Polizeirevieres konnten die Kontrahenten angetroffen und der Streit zunächst geschlichtet werden.

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  • Nach Bordellbesuch: Enttäuschter 14-Jähriger ruft Polizei

    20 Euro zahlte ein 14-Jähriger im Bordell. Er bekam aber nicht, was er erwartete. Die Nacht endete für ihn insgesamt unbefriedigend. Braunschweig. Wegen Streitigkeiten zwischen einem Freier und einer Prostituierten auf der Bruchstraße wurde am Sonntagmorgen die Polizei gerufen. Der Gast hatte sich als 20-Jähriger ausgegeben und war über die erbrachten Leistungen verärgert.

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